Xifan Yang

Xifan Yang (Vor­na­me aus­ge­spro­chen „Chi­fan“, chi­ne­si­sch 杨希璠) wur­de in einer mit­tel­gro­ßen Indus­trie­stadt in der chi­ne­si­schen Pro­vinz Hun­an gebo­ren. Im Alter von vier Jah­ren kam sie nach Deutsch­land und ging in Frei­burg im Breis­gau zur Schu­le, vie­le Som­mer­fe­ri­en ver­brach­te sie in Chi­na. An der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen stu­dier­te Xifan Yang Psy­cho­lo­gie, neben­bei arbei­te­te sie beim Jugend­ma­ga­zin der Süd­deut­schen Zei­tung, jetzt.de.

Nach einer Aus­bil­dung auf der Deut­schen Jour­na­lis­ten­schu­le in Mün­chen, Prak­ti­ka im Stern-Aus­lands­bü­ro Shang­hai und bei NEON, zog sie 2011 nach Shang­hai, um als freie Kor­re­spon­den­tin aus Chi­na und Asi­en für deutsch­spra­chi­ge Medi­en zu berich­ten. Sie spricht Chi­ne­si­sch als Mut­ter­spra­che und schreibt über The­men aus Gesell­schaft, Poli­tik und Kul­tur. Vor allem inter­es­siert sie sich für Glo­ba­li­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung und Zeit­geist­phä­no­me­ne – und Chi­nas lan­gen Weg zur Frei­heit. 2015 erschien ihr ers­tes Buch Als die Karp­fen flie­gen lern­ten bei Han­ser Ber­lin. Seit Anfang 2016 lebt Xifan Yang wie­der in Mün­chen und arbei­tet als Redak­teu­rin beim SZ Maga­zin, für das sie vor allem Aus­lands­re­por­ta­gen und Essays ver­fasst.

Ihre Tex­te sind in SZ Maga­zin, Süd­deut­sche Zei­tung, DIE ZEIT, Stern, GEO, Neon, Nido, NZZ am Sonn­tag, Tages­spie­gel, DUMMY, Wired, Mare, Bri­git­te, Harper’s Bazaar, Finan­ci­al Times Deutsch­land, auf SPIEGEL Online und jetzt.de, erschie­nen.

© Jona­than Klein